Partnerschaft mit dem Patienten

Osteopathische Ärzte müssen sich um Partnerschaft und Vertrauen mit dem Patienten bemühen. Sie unterstützen und verteidigen das Patientenwohlergehen, die Einhaltung ethischer Prinzipien, lebenslanges Lernen und Sensitivität für die Verschiedenartigkeit der Bevölkerung. Osteopathische Ärzte sollten sich ihrer eigenen physischen, mentalen und psychologischen Gesundheit bewusst sein und sich effektiv um Patienten zu kümmern.

Osteopathische Ärzte müssen Folgendes zeigen können:

5.1. Einen emphatischen Zugang zum Patienten, der die private Sphäre und Würde des Patienten respektiert und jeden Patienten als ein Individuum betrachtet.
5.2. Die Fähigkeit eines professionellen Umganges mit dem Patienten in inkompatiblen Situationen, um die Patienten Versorgung weiterhin sicherzustellen.

5.3. Die Fähigkeit mit klinischen Unsicherheiten um zu gehen, sodass ein effektives Patienten Management möglich ist, um sicherzustellen, dass der Patient eine qualitative hochwertige Versorgung erhält und in geeigneter Weise über seinen aktuellen Status und Alternativen informiert wird.
5.4. Die Fähigkeit und Selbsterkenntnis, die notwendig ist, um klinische Herausforderungen zu meistern, die durch ungewöhnliche Umstände oder Umgebungsfaktoren ausgelöst werden.

5.5. Die Wahrnehmung der Wichtigkeit eines hohen Levels an physischer, mentaler und psychologischer Gesundheit, um klinische Effektivität zu erreichen und die Patienten Sicherheit zu garantieren.
5.6. Die Wertschätzung des Arzt-Patienten Geheimnisses. Dies beinhaltet, dass der Arzt nur nach Information und Zustimmung des Patienten handelt in Übereinstimmung mit dem internationalen medizinischen Ethik Code.